Vor dem Umzug
- Alle Adressen des alten Shops exportieren: Produkte, Kategorien, Seiten und Blogartikel. Diese Liste ist später die Grundlage für die Weiterleitungen.
- Apps und Plugins aufschreiben und für jedes klären, ob es in Shopify einen Ersatz gibt.
- Die Seiten notieren, die bei Google die meisten Besucher bringen. Die prüft ihr später zuerst.
- Einen Starttermin legen, der nicht in eine Aktion oder ins Weihnachtsgeschäft fällt.
Daten umziehen
- Produkte mit Varianten, Bildern und Texten.
- Kunden und alte Bestellungen. Passwörter kann Shopify nicht übernehmen. Plant eine Mail ein, mit der Kunden ihr Konto neu aktivieren.
- Offene Gutscheine und Geschenkkarten.
Weiterleitungen
Das ist der wichtigste Punkt für Google. Jede alte Adresse braucht eine Weiterleitung auf die passende neue Seite, nicht pauschal auf die Startseite. Bei ZinCuTec waren es 215. Shopify kann Weiterleitungen gesammelt per Datei importieren.
Vor dem Start prüfen
- Die Kasse mit einer echten Zahlung testen und danach erstatten.
- Alle Shop-Mails einmal auslösen, von der Bestellung bis zum Versand.
- Jede wichtige Seite auf dem Handy ansehen.
- Stichproben der Weiterleitungen, vor allem bei den Seiten mit den meisten Besuchern.
- Messung und E-Mail-Anbindung, also Analytics, Meta-Pixel und Klaviyo.
Nach dem Start
- Die Google Search Console im Blick behalten und neue Fehlerseiten sofort weiterleiten.
- Die Sitemap neu einreichen.
- Den alten Shop noch einige Wochen als Sicherung aufheben.
Ihr wollt umziehen und das nicht alles selbst abhaken? Szymon macht das jeden Tag.